Jung-Crossmedia formersuite  
Jung Crossmedia - Der Experte für Prepress und interaktive Medien.
Home Sitemap Impressum Disclaimer

Kurzportrait Leistungsspektrum Projekte Kontakt
Acrobat Lösungen
 >>Consulting
 >>Datenerfassung und Korrektur
 >>Datenkonvertierung
 >>Satzherstellung
 >>Bildverarbeitung
 >>High-End Scans
 >>SGML / XML
 >>Single-Source Publishing
 >>formerSuite
 >>Online-Lösungen
 >>Acrobat-Lösungen

Verlinkte Inhaltsverzeichnisse, Lesezeichen, interne und externe Links sowie verlinkte Register gehören zu den Standardfunktionen eines PDF-Dokuments. In den wenigsten Fällen werden diese benutzerfreundlichen Navigationsinstrumente allerdings genutzt. Dabei können die Parameter für deren Anwendung nicht erst im XML-strukturierten, sondern bereits im unstrukturierten Bereich gesetzt werden.

Der Einsatz von strukturiertem PDF (Tagged PDF) allerdings, bietet zahlreiche Vorteile: Die Dokumente verlieren größtenteils ihr statisches Seitenformat und passen sich im Zeilenumbruch z. B. der Bildschirmbreite eines PDA’s an. Ebenso bietet beispielsweise ein Formular mit interaktiven Eingabemöglichkeiten wesentlich mehr Komfort für den Benutzer, als sein Pendant im Printprodukt.

Auf unserem Webserver stellen wir zusätzlich PDF-Dokumente für die Onlinebearbeitung zur Verfügung. Mehrere Benutzer können so gleichzeitig ein Dokument via Internet kommentieren. Kommentare und Ä;nderungen werden von der Anwendung gespeichert, können je nach Benutzer ein- und ausgeblendet und konsolidiert ausgedruckt werden. Wir bieten Ihnen somit eine Anwendung, die sowohl die Durchführung letzter Korrekturen vor dem Druck als auch das Anbringen von Notizen für zukünftige Neuauflagen auf effiziente und übersichtliche Weise ermöglicht. Durch die zentrale Verwaltung auf dem JCM-Server kann jeder berechtigte Benutzer jederzeit Kommentare anbringen und sich über den Stand der Bearbeitung informieren.

Die Erstellung eines PDF-Archivs ist eine weitere Option im JCM-Angebot. Diese können Sie sowohl offline per CD/DV in Ihrem Intranet als auch via Internet nutzen. Dabei entscheiden Sie, ob komplette Dokumente oder lediglich Trefferlisten mit Dokumentauszügen zur Verfügung gestellt werden.

Auf diese Weise können Ihre Bücher, Zeitschriften oder Kataloge via Internet durchsucht werden. Der potentielle Interessent erhält die Möglichkeit, sich anhand von Trefferlisten mit kurzem, mittlerem oder längerem Trefferumfeld über das in Frage kommende Printprodukt zu informieren. Er könnte sich dann das Buch, den Zeitschriftenartikel etc. direkt online bestellen, sich online freischalten lassen oder aber den klassischen Weg in die Buchhandlung wählen.

Durch die Verwendung von XML-RDF-Metadaten sind die Dokumente neben der Inhaltsvolltextsuche über eine Metadatensuche recherchierbar.

Wenn Sie am Aufbau eines Archives interessiert sind, aber nur einen Teil Ihrer Produkte im PDF-Format vorliegen, so ist dies kein unüberwindbares Hindernis.

Mit unserem Hochleistungsdokumentenscanner können wir selbst Dünndruckpapiere beidseitig einscannen. Danach wird ein OCR-Prozess gestartet. Die hier generierten Daten stehen im Hintergrund, werden indiziert und somit für die Suche zugänglich gemacht. Die Darstellung der gescannten PDF-Dokumente erfolgt als „Bild“, somit ist eine hohe Annäherung an die per Distiller erstellten PDF-Daten gewährleistet.





 

Das PDF-Format im Überblick
Geschichte des PDF-Formats

1985 trug Adobe durch die Einführung der Seitenbeschreibungssprache Adobe PostScript® zu dem
bei, was man damals die „Desktop-Publishing-
Revolution“ nannte. Diese Sprache ermöglichte die Ausgabe komplexer Text- und Grafikdarstellungen auf Desktop-Druckern. Zum ersten Mal ließ sich Publishing vom Computer aus realisieren und war damit nicht mehr eine Domäne speziell geschulter Fachkräfte. Dies war eine der so genannten Killer-Anwendungen, die Einzelne und Unternehmen dazu bewogen, von Schreibmaschinen auf PCs umzustellen.

1992 sagte John Warnock, Mitbegründer von Adobe Systems Incorporated, in einer Rede über die Ziele eines Entwicklungsprojekts namens Camelot: „Es gibt kein universelles Verfahren, diese gedruckten Informationen auf elektronischem Weg weiterzugeben und zu betrachten. … Die Industrie braucht dringend ein universelles Verfahren, das es erlaubt, Dokumente über viele verschiedene Rechnerkonfigurationen, Betriebssysteme und Kommunikationsnetzwerke hinweg auszutauschen.“

In dieser Beschreibung fehlte lediglich das Attribut „langfristig“. Das Projekt Camelot entwickelte die Technologie namens PDF. PDF nutzte die Fähigkeit der Sprache PostScript, komplexe Texte und Grafiken darzustellen, und stattete sowohl den Bildschirm als auch den Drucker mit dieser Fähigkeit aus.
Jung Crossmedia Publishing GmbH, Gewerbestrasse 17, 35633 Lahnau-Waldgirmes
Mitglied der FOGRA